Historische Entwicklung der DONAUSÄGE RUMPLMAYR |
| 1857 |
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Errichtung eines Sägewerkes in Neukirchen zur bereits
bestehenden Mühle und Bäckerei; |
1927 |
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Fertigstellung des Sägewerkes in Altmünster durch
Rudolf Rumplmayr "RURU" (1897 bis 1979); |
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Holzexport nach Frankreich (seit 1922), Holland (seit
1926), England (seit 1934) unter "brand label" RURU; |
1936 |
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Erwerb eines Sägewerkes in Bad Aussee; |
1966 |
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Eintritt von DI Friedrich Rumplmayr in das Unternehmen; |
1973 |
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Erwerb von 18 ha Auwald an der
Donau-Ennsmündung; |
1976 |
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Produktionsbeginn im Sägewerk Enns
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als erstes industrielles Schwachholzsägewerk
Mitteleuropas, | |
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dabei weltweit erstmalige Kombination von Spaner u.
Doppelwellenkreissäge durch die Firma LINCK, Oberkirch; | |
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erste Quattro-Reduzierbandsäge Zentraleuropas, geschnitten wird
"skandinavisch" Zopf-voraus; | |
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erste Etagensortieranlage Europas durch die Firma
SPRINGER, Friesach; | |
1980 |
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Errichtung des ersten holzindustriellen
Rindenkraftwerkes Europas am Standort Enns, durch WAAGNER BIRÓ, Graz; |
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Die Donausäge Rumplmayr erhält vom
Wirtschaftsministerium das Staatswappen der Republik Österreich
verliehen; |
1983 |
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"RURU" wird als internationale Marke
eingetragen; |
1984 |
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Erstmals in Europa werden in Enns 96 m/min Vorschub
frequenzgesteuert realisiert. |
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Als erster Besäumer der Welt verarbeitet der AUTOPOS
von SÖDERHAM in Enns 35 Stk./min in Dauerleistung; |
2000 |
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Eintritt von Mag. Severin Rumplmayr und DI Rudolf
Rumplmayr in das Unternehmen; |
2003 |
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Eintritt von DI Friedrich Rumplmayr jun. in das
Unternehmen; |
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Fertigstellung der Produktionslinie 2 im Werk
ENNS |
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Erstmals realisiert LINCK Oberkirch eine Spanerlinie für bogenfolgenden
Einschnitt, Zopf-voraus bei 150 m/min Vorschub, mit zentraleuropäischen
Standards hinsichtlich Schnittgenauigkeit und
Schnittfläche, | |
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erste Stamm-an-Stamm Entrindung Europas bei 150 m/min Vorschub, mit
der CAMBIO 500 u. 75 | |
2004 |
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von April bis Juli, Errichtung eines Hobelwerkes mit
600 m/min Vorschub im Werk ENNS; |