Bereits im Jahr 1980 wurde, 20 Jahre vor Kyoto-Abkommen und Ökostrom-Thematik, am Standort Enns das erste Rindenkraftwerk Mitteleuropas in Betrieb genommen. Seither ist die Donausäge, durch die Verbrennung der am Standort anfallenden Rinde, energieautark mit Elektrizität (2,8 MW) für die Produktion und 21 to Dampf für die technische Holztrocknung aus erneuerbaren Ressourcen versorgt.

Dem Unternehmenswachstum folgend, wird diese Kraft-Wärme-Kupplung im Jahr 2005 um eine weitere Turbine (7,5 MW, B + V) und einen zusätzlichen Kessel (32 to Dampf, 65 bar, 480°C) ergänzt.